Festivals

KIN-das feministische Kunstfestival für mehr Verbindung

KIN – das feministische Kunstfestival für mehr Verbindung
11.–27. Juni 2026 | Photobastei Zürich

KIN denkt Feminismus als Kinship – als gewählte Nähe, gegenseitige Verantwortung und solidarisches Miteinander.Als künstlerisch-kulturelle Erweiterung des feministischen Streiks am 14. Juni 2026 bringt das Festival Kunst, Aktivismus und Community zusammen und schafft Räume für Begegnung, Austausch und gemeinsames Denken.

Im Zentrum stehen Arbeiten von FLINTA-Künstlerinnen aus unterschiedlichen Lebenswelten. Mit Malerei, Fotografie, Zeichnung, Text, Klang, Performance, Installation und Video erzählen sie von Nähe und Distanz, von Care-Arbeit, Widerstand, Freude und Zusammenhalt. Die Kunst zeigt, wie vielfältig feministische Perspektiven sind – und wie viel Kraft in Verbindung liegt.

In Zeiten von gesellschaftlichem und antifeministischem Backlash setzt KIN bewusst auf Verbindung statt Spaltungund auf Community Care statt nur Self Care. Gemeinsam mit feministischen und queeren Orten spannt das Festival ein Netzwerk über Zürich, das sichtbar macht, wie wir einander stärken, Unterschiede anerkennen und in Beziehung bleiben können.

Ein offenes, inklusives FLINTA-Kunstfestival: politisch, künstlerisch und gemeinschaftlich. Für Nähe als Praxis und Solidarität als Zukunft.

Leitung Festival: Marah Rikli
Kuration Kunstausstellung: Kira van Eijsden
Veranstaltungen und Kooperationen: Marah Rikli
Kommunikation: Gabriella Alvarez-Hummel, Tanja Höhn, Marah Rikli
Co-Konzeption: Tiara Lee Muntwiler, Andrea Arežina, Vladislava Savic, Nikki Böhler, Gianna Rovere

zum Newsletter

Branding: Simone Züger

InkluVision 2026

Datum 03.06.2026 – 04.06.2026
Festival: InkluVision 2026

Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt

Beim Inklusionsfestival geht es dieses Jahr um Kinder und Jugendliche. Es geht darum, dass Kinder und Jugendliche mit Behinderungen die gleichen Rechte haben wie alle Kinder. Und darum, was sie sich für ihre Zukunft wünschen.

Jedes Kind hat das Recht, gesund und sicher aufzuwachsen.

Jedes Kind darf lernen, spielen und sein eigenes Leben entdecken.

Jedes Kind darf seine Meinung sagen. Es wird angehört und ernst genommen.

Wir beschäftigen uns mit Artikel 7 der UN-Behindertenrechtskonvention. Die UN-Behindertenrechtskonvention ist ein Vertrag der Vereinten Nationen. Viele Länder auf der Welt haben diesen Vertrag angenommen. Artikel 7 schützt die Rechte von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen.

Im Mittelpunkt des Festivals stehen Kinder und Jugendliche mit Behinderungen und ihre Familien, Freund*innen und Geschwister.

Das Festival steht für Inklusion, Austausch und Freude.

Es findet vor Ort und online statt.

Das ganze Programm wird Anfang Mai bekannt gegeben.

InkluVision findet in Kooperation mit der Behindertenkonferenz Kanton Zürich BKZ und Rikli Media statt. Mit Unterstützung der Beauftragten für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen der Stadt Zürich.

InkluVision 2025

17.09.2025 – 18.09.2025
Festival: InkluVision 2025
Teilhabe stärken. Gemeinschaft leben
.

Die 2. Ausgabe des Inklusionsfestivals InkluVision im Debattierhaus Karl der Grosse lädt dich dazu ein, erneut ein starkes Zeichen für eine inklusive Gesellschaft zu setzen und unsere gemeinsame Zukunft mitzugestalten.

Im Zentrum des diesjährigen Festivals steht Artikel 19 der Behindertenrechtskonvention: «Unabhängige Lebensführung und Einbeziehung in die Gemeinschaft». Entsprechend liegt der Schwerpunkt des Programms auf den Themen Selbstständigkeit, Selbstbestimmung und Gemeinschaft.

Das Festival findet in Kooperation mit der Behindertenkonferenz Kanton Zürich BKZ, der Beauftragten für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen der Stadt Zürich und Rikli Media statt.

Künstlerische Leitung: Marah Rikli
Technische Leitung und Kommunikation: Debattierhaus Karl der Grosse

Weitere Informationen auf der Website von Karl der Grosse unter diesem Link

Bildbeschreibung: Auf dem Bild sind 5 Menschen auf einer Bühne zu sehen. Die Menschen sprechen in einem Podium auf grünen Drehstühlen. Rechts im Bild ist Kim Pittet, sie fährt einen Elektro-Rollstuhl, trägt dunkle Haare, eine dunkelblaue Bluse und helle Jeans. Links von ihr sitzt Alain Bader, er ist eher klein, trägt ein dunkelblaues Hemd und hellblaue Jeans. Er ist blind und hat seinen Hund dabei, der bei seinen Füssen liegt. Es ist ein heller Labrador. In der Mitte sitzt Jahn Graf, der einen Rollstuhl fährt, er trägt eine auffällige gelbe Kappe, ein blaues T-Shirt und blaue Jeans. Links von Jahn sitzt Markus Mäder, er trägt kurzes graues Haar, ein helblaues Hemd und dunkelblaue Stoffhosen, das eine Bein ist über das andere gelegt. Und links von Markus sitzt ein Gebärdensprachdolmetscher, der gebärdet mit kurzem dunklem Haar und einem weinroten Oberteil.

InkluVision 2024

23.05.2024 – 25.05.2024

Anlässlich der Nationalen Aktionstage Behindertenrechte 2024 führt das Debattierhaus Karl der Grosse erstmals das Festival InkluVision durch. Während drei Tagen drehte sich alles um das Thema Inklusion und den Artikel 8 der UNO-Behindertenrechtskonvention, der die Bewusstseinsbildung in der gesamten Gesellschaft zum Ziel hat. Die Schwerpunkte des Festivals liegen auf den Bereichen Beruf, Familie und Freizeit.

Künstlerische Leitung: Marah Rikli
Technische Leitung: Heidi Ritz

Zukunft Inklusion bewertete das Festival als "Erfolgsgeschichte", unter anderem wegen folgender Qualitätsmerkmale:

Das Programm wurde in Kooperation mit Menschen mit Behinderungen und relevanten Organisationen entwickelt, die für die Gestaltung der einzelnen Veranstaltungen verantwortlich waren. Bei der vom Projektteam organisierten Inklusionskonferenz und dem Eröffnungsabend wurden Selbstvertreter_innen für Referate, Moderation, Podiumsdiskussionen sowie für künstlerische Beiträge engagiert.

Von Beginn an arbeitete das Projektteam mit einer Echogruppe zusammen. Sie bestand aus Personen mit Expertise, die Rückmeldungen zum Programm gaben und spezifische Fragen zur Barrierefreiheit beantworteten.

Hinsichtlich der baulichen Barrierefreiheit fand eine umfangreiche Zusammenarbeit mit Sensability statt. Da das Gebäude des Debattierhaus aus dem Mittelalter stammt und entsprechend komplex ist, erwies sich die Begehung und der anschliessende Bericht als wertvoll bei der Umsetzung der notwendigen Massnahmen.

Während des gesamten Festivals wurde ein Unterstützungsteam eingesetzt. Bei Bedarf übernahm es Assistenzleistungen, gab Auskunft und half aus.

Künstlerische Leitung: Marah Rikli
Technische Leitung: Heidi Ritz

Festival InkluVision 2024 - Erfolgsgeschichte InkluVision innerhalb der Aktionstage für Behindertenrechte.

Podcast

Deep Talk als Podcast

zur Podcastfolge Deep Talk mit Sybille Berg

"Hinter den Kulissen - der Deep Talk mit Marah Rikli"

Folge 1
Mit Sibylle Berg "Utopia"

Dies ist die erste Podcast-Aufzeichnung von „Hinter den Kulissen -der Deep Talk mit Marah Rikli“. Zu Gast ist die Autorin und Denkerin Sibylle Berg. Gemeinsam sprechen sie über Utopien und mögliche Zukünfte.

Sibylle Berg gehört zu den wichtigsten literarischen Stimmen unserer Zeit. In ihrem Werk PNR: La Bella Vita entwirft sie eine Zukunft jenseits von Angst, Ausbeutung und Erschöpfung, ein Europa, das neu gedacht wird.

Marah Rikli bringt ihre eigene Perspektive in das Gespräch ein: Als queere Feministin, Aktivistin und Mutter eines behinderten Kindes beschäftigt sie sich seit vielen Jahren mit der Frage, wie eine gerechtere und inklusivere Gesellschaft aussehen könnte.

Gemeinsam sprechen sie darüber, warum wir Utopien brauchen, welche feministischen Visionen es bereits gibt, und was passieren muss, damit neue Zukünfte möglich werden. Welche Rolle dabei Humor, Trauer, Söhne oder Pferde spielen und warum die beiden so viel Lachen, hörst du in dieser ersten Folge, welche am 26. Februar im Comedyhaus Zürich mit Publikum live aufgezeichnet wurde.

Mehr von Sibylle Berg
Mehr über das Comedyhaus
Mehr zu Marah Rikli
Grafik von Vladislava Savic
Fotos Comedyhaus von Tren Guerrero

Bildbeschreibung:
Ein grafisches Podcast- oder Veranstaltungscover mit blauem Hintergrund. Oben steht der Text: „Hinter den Kulissen der Deep Talk mit Marah Rikli – Utopia“.

Unten sind zwei schwarz-weiße Porträts zu sehen: links Marah Rikli, die direkt nach vorne blickt, und rechts Sibylle Berg, die leicht zur Seite schaut. Hinter ihnen befinden sich rosa grafische Formen. Unten rechts steht der Name Sibylle Berg in einem gelben Feld.

Sara und Marah im Gespräch mit...der Podcast der Frauenzentrale Zürich

Im feministischen Podcast der Frauenzentrale Zürich "Sara und Marah im Gespräch mit..." sprechen Sara Satir (Coach und Kolumnistin) und Marah Rikli (Journalistin und Speakerin) mit verschiedenen Gäst*innen über ihre Lebenswelten. Beide sind Mütter von Kindern mit Behinderungen.

Der Podcast wurde im 2024 kurz nach dem Start bereits prämiert: Suisse Podcast Award 2024 in der Sparte «Neuheit».

Bis heute haben die beiden über 30 Folgen aufgenommen. Unter anderem mit Olivia El Sayed, Big Zis, Jane Mumford, Gülsha, Milena Moser, Gabriella Alvarez, Yuvviki Dioh, Şeyda Kurt oder Steffi Buchli. Die Folgen sind auf Spotify, Apple und anderen Kanälen verfügbar. Mehr Informationen zur Frauenzentrale Zürich.

Bildbeschreibung: Auf dem Bild sind Sara und Marah auf der Bühne im Kaufleuten Zürich zu sehen. Zusammen mit Gülsha, Olivia El Sayed und Milena Moser. Sie machen ein Selfie mit dem Publikum in Hintergrund.
Credits Jeremie Luke

Texte

Marah Riklis Texte

zeichnen sich durch eine inklusive Sprache und sorgfältige Recherche aus, die immer die Integrität der Betroffenen wahrt. Ihre Reportagen, Interviews und Kolumnen zeigen anhand persönlicher Geschichten diskriminierende Zusammenhänge auf, bauen Vorurteile ab, klären auf und machen Tabuthemen sichtbar.

Marah Riklis Artikel über Behinderungen, pflegende Elternschaft, Krankheit, LGBTQIA+, alternative Familienmodelle, Rassismus, Klassismus und Feminismus
sind in diversen Medien erschienen:

annabelle
Klett Magazin Rundgang
WirEltern

Sonntagszeitung
Neue Zürcher Zeitung
Das Magazin
Republik
Aargauer Zeitung
Tagesanzeiger Mamablog
anyworkingmom.com
ellexx

Bildbeschreibung: Auf dem Bild ist ein Ausschnitt des Artikels "Wohin mit Ronja?" in der Zeitschrift annabelle zu sehen. Links ein grosses Foto von Marah Rikli mit halblangen blonden Haaren und heller Haut. Ihr Blick wirkt nachdenklich.

Moderationen

Marah Riklis Moderationen

machen Unsichtbares sichtbar. Mit journalistischem Feingefühl und klarer Haltung führt sie durch Gespräche zu Themen wie Behinderung, Pflege, Queerness, Rassismus, Klassismus und Feminismus – immer respektvoll, zugänglich und machtkritisch. Ihre Moderationen schaffen Räume für echten Austausch und neue Perspektiven.

Comedyhaus, theatreA.part

Karla derdie Grosse

InkluVision, Zürich

Kaufleuten

Intergeneration

Kleintheater Luzern

BuchBasel

Solothurner Literaturtage

Architekturforum Zürich

Inklusionskonferenz 2022 des Kanton Zürichs

Rede zum feministischen Streiktag 2023

Rede zum feministischen Streiktag 2024

Bildbeschreibung: Auf dem Bild ist der Flyer für den Deep Talk vom 5. Oktober im Comedyhaus Zürich zu sehen. Rechts oben ein Porträtbild von Carolin Emcke mit kurzen blonden Haaren und heller Haut. Links unten ein Bild von Kim de l'Horizon mit kurzem dunkelbraunem Haar und heller Haut, Kim hat die Lippen rot geschminkt. Oben rechts ein Foto von Marah Rikli, mit heller Haut, zusammengebundenen Haaren und mit einer grünen Kappe und einem hellblauen Kleid.

Gästin

Im Gespräch

über Inklusion und Diversität ist Marah Rikli regelmässig Gästin in diversen Formaten:

Im Radio: «SRF1 - Vielfalt als literarische Normalität. Identifikationsfiguren entstehen dort, wo Menschen mit Behinderungen aktiv und selbstbestimmt gezeigt werden»

Im Podcast "go hug yourself mit Ellen Girod".

Zu Gast im "Podcast Sanitas Health Forecast mit Frank Baumann".

Auf dem Podium zu "Chancenungleichheit in Kultur und Gesellschaft" zusammen mit Anja Glover, Islam Alijaj, Yuvviki Dioh und Anja Derungs.

Im Gespräch mit MissFinance: "Wenn Care Arbeit nicht zählt".

Bildbeschreibung:
Eine Porträtaufnahme von Marah Rikli im Freien. Sie sitzt auf einer Holzbank vor einer grünen Wiese und trägt einen beigen Mantel sowie eine rosa Baseballkappe mit pinker Aufschrift.

Marah Rikli schaut nach rechts aus dem Bild. Auffällig sind rote Lippen, kleine Ohrringe und eine goldene Brosche am Mantel.

Credits Lea Moser

Über mich

Marah Rikli...

...ist Journalistin, intersektionale und queere Aktivistin und Mutter zweier Kinder. Sie schreibt unter anderem über das Leben mit ihrer Tochter, die eine Behinderung hat. In ihren Texten bringt sie die Themen Feminismus und Inklusion zusammen. Sie macht auf die Diskriminierung und Stigmatisierung von Frauen mit Behinderungen und pflegenden Müttern in der Schweiz aufmerksam. Dazu ist sie auch als Referentin oder Moderatorin von Talks und Panels unterwegs.

Porträt erschienen im ZüriTipp

Bildbeschreibung:
Marah Rikli sitzt auf einem grünen Samtsessel neben einer Holztreppe. Sie trägt einen blauen Jeans-Overall, hat schulterlanges blondes Haar und blickt ruhig und direkt in die Kamera. Eine Hand liegt locker auf ihrem Kopf, wodurch die Pose entspannt und zugleich präsent wirkt.

Credits Lea Moser

Newsletter und Kontakt